| Quelle | Fehler | Fläche | Region |
|---|
Quellgröße: wie viel Rinde mitschwingt. Quellstärke: Dipolmoment der Quellen. Hirnhintergrund: spontane 1/f-Aktivität überall im Gehirn. Tiefengewichtung: wie stark MNE und dSPM tiefe Orte bevorzugen (0 = gar nicht). Synchronie: wie gleichtaktig linke und rechte Quellen schwingen; synchrone Paare verschmelzen in der Rekonstruktion zur Mitte hin. Anzeigeschwelle: blendet schwache Werte aus.
Die Quellen sind simuliert und liegen auf der Rinde des FreeSurfer-Standardgehirns fsaverage. Ein dreischaliges Kopfmodell (Haut, Schädel, Gehirn) berechnet, was jede Elektrode misst; das Verfahren rechnet live im Browser zurück ins Gehirn. Fehler ist der Abstand vom hellsten Punkt der Rekonstruktion zur Mitte der echten Quelle, Fläche die Rindenfläche über 50 % des Maximums (über dem Grundrauschen), daneben die der echten Quelle. Treffer heißt: der hellste Punkt liegt im selben Desikan-Killiany-Gyrus wie die Quelle. Mit Kopfmodell-Fehler stammt die Messung aus einem anderen Kopf (Elektroden 6 mm verschoben, andere Schädelleitfähigkeit) als die Rückrechnung, wie bei echten Messungen ohne MRT.