EEG · Quellenrekonstruktion · fsaverage

Brain Source Map

Was die Person tut
Frequenzband
Anzeige im Gehirn

Messung und Rückrechnung

Elektroden
Inverses Verfahren
Kopf von oben, Nase oben

Genauigkeit mit dieser Kappe
QuelleFehlerFlächeRegion
Fehler in mm je Kappe

Einflussgrößen

Quellgröße: wie viel Rinde mitschwingt. Quellstärke: Dipolmoment der Quellen. Hirnhintergrund: spontane 1/f-Aktivität überall im Gehirn. Tiefengewichtung: wie stark MNE und dSPM tiefe Orte bevorzugen (0 = gar nicht). Synchronie: wie gleichtaktig linke und rechte Quellen schwingen; synchrone Paare verschmelzen in der Rekonstruktion zur Mitte hin. Anzeigeschwelle: blendet schwache Werte aus.

Gehirn und Atlanten

Atlas

Stärkste Regionen
niedrigrelativ zum Maximumhoch
echte Quelle in der Vergleichsansicht

Die Quellen sind simuliert und liegen auf der Rinde des FreeSurfer-Standardgehirns fsaverage. Ein dreischaliges Kopfmodell (Haut, Schädel, Gehirn) berechnet, was jede Elektrode misst; das Verfahren rechnet live im Browser zurück ins Gehirn. Fehler ist der Abstand vom hellsten Punkt der Rekonstruktion zur Mitte der echten Quelle, Fläche die Rindenfläche über 50 % des Maximums (über dem Grundrauschen), daneben die der echten Quelle. Treffer heißt: der hellste Punkt liegt im selben Desikan-Killiany-Gyrus wie die Quelle. Mit Kopfmodell-Fehler stammt die Messung aus einem anderen Kopf (Elektroden 6 mm verschoben, andere Schädelleitfähigkeit) als die Rückrechnung, wie bei echten Messungen ohne MRT.

Freie Werkzeuge und Atlanten
  • MNE-Python · Kopfmodell (BEM), Vorwärtsrechnung
  • FreeSurfer fsaverage · Standardgehirn, Oberflächen, Sulcustiefe
  • Desikan-Killiany 2006 · Destrieux 2010 · Gyri und Sulci
  • HCP-MMP1 · Glasser et al. 2016, 360 Areale
  • Yeo 7 Netzwerke · Yeo et al. 2011, Ruhe-fMRT
  • Brodmann · PALS-B12, Van Essen 2005
  • 10-05-System · Oostenveld & Praamstra 2001
  • sLORETA / eLORETA · Pascual-Marqui · dSPM · Dale et al. 2000
Ziehen dreht · Mausrad zoomt · Klick auf die Rinde setzt eine Quelle